Die Ausbildungen erfolgen aufgrund angepasster Lehrpläne. Qualifizierte Berufsbildnerinnen und Berufsbildner begleiten, unterstützen und fördern die Lernenden. Die Attestausbildungen ermöglichen eine Ausbildung in einem Berufsfeld mit reduzierten Anforderungen, jedoch immer mit der Möglichkeit, die EFZ-Lehre zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Flexibel gestaltet nehmen wir auf die körperlichen, intellektuellen und psychischen Möglichkeiten und Grenzen Rücksicht. Unsere Ausbildungsprogramme passen wir den Lernenden und den betrieblichen Gegebenheiten individuell an.
Die Lernenden der EFZ- oder EBA-Ausbildungen besuchen während einem bis zwei Tagen pro Woche die öffentliche Berufsfachschule. Bei Bedarf erteilen wir ihnen internen Stützunterricht. Während einer PrA werden die Lernenden durch uns betriebsintern und den intellektuellen Möglichkeiten angepasst unterrichtet.
In Standortgesprächen und Qualifikationsgesprächen überprüfen wir regelmässig den Ausbildungsstand und vereinbaren die Ziele für die nächste Periode. Das letzte Lehrjahr wird je nach Ausbildung und Situation der oder des Lernenden ganz oder teilweise in der freien Wirtschaft durchgeführt. Die Lernenden und ihre Berufsbildnerinnen oder Berufsbildner werden während dieser Zeit durch uns begleitet
© GEWA Stiftung für berufliche Integration - Letzte Änderung: 17.12.2010