Radio DRS3, TV auf SF2, Berner Zeitung vom 16. und 17. Dezember 2011
Beat Wildi und Rolf Locher übertreffen den bisherigen Weltrekord im Nonstop-Tischhockey-Spielen. Von Freitag, 16.12.2011 10:00 Uhr bis am Samstag, 17.12.2011 um 15:32 Uhr spielten die beiden Tischhockey-Cracks im Spielwarenfachgeschäft Chlätterbär (einem Fachgeschäft der GEWA Stiftung) gegen sich und Passanten, welche hierfür einen Beitrag an die Spendenaktion "Jeder Rappen zählt" leisteten.
Sendung: Radio DRS3 & TV auf SF2
BZ-Artikel: Sie wollen den Weltrekord im Tischhockey
Grauholz Post vom 23. November 2011
Der Berner Sozialstern ist ein Förderpreis für Unternehmen, die sich speziell für die Integration von psychisch beeinträchtigten Menschen zurück ins Erwerbsleben einsetzen. Die Firma Simplex Bern AG in Zollikofen war für den Preis nominiert. Sie bietet seit fünf Jahren Trainingsplätze für Leute an, die sich in Integrationsprogrammen zur Wiedereingliederung in die Berufswelt befinden. Nominiert wurde die Simplex Bern AG von der GEWA.
Artikel: Die soziale Verantwortung wahrnehmen
Radio DRS1, Sendung Doppelpunkt vom 15. November 2011
Keine IV-Rente mehr: Was nun? Arbeit statt Rente heisst die Zauberformel der Stunde, um die Invalidenversicherung zu sanieren. IV-Renten werden überprüft, gekürzt, gestrichen. Ab 2012 greift die IV-Revision 6a. Rund 17'000 Männer und Frauen sollen wieder fit gemacht werden für den Arbeitsmarkt. Bloss: Wer stellt sie wieder ein? In dieser Sendung diskutierten auch Mitarbeiter der GEWA mit.
Berner Zeitung vom 6. Oktober 2011
Gerda Spillmann gilt als Grande Dame der Schweizer Kosmetik. Die hochwertigen Produkte werden International von berühmten Persönlichkeiten wie Angelina Jolie verwendet. Die GEWA übernimmt für die Kosmetikfirma die Lagerung und Logistik der Produkte.
Artikel: Hollywood trägt Berner Make-up
Radio Capital FM, Sendung vom 3. Oktober 2011
Wann muss bei Wahlen das Material bei den Stimmbürgern sein? Wer verpackt die Couverts? Im Radiobeitrag erfahren Sie, was es für die GEWA bedeutete, in zwölf Tagen für 25 Gemeinden das Wahlmaterial zu verpacken und zu versenden.
Berner Zeitung vom 20. September 2011
Im Oktober 2011 wurde gewählt. Nicht nur die Kandidaten befanden sich im Schlussspurt. In Schönbühl verpackten rund dreissig Mitarbeitende der GEWA das Wahlmaterial. Ab dem 3. Oktober lagen die prall gefüllten Couverts für die Wahlen vom 23.Oktober in den Briefkästen von über 5 Millionen Schweizerinnen und Schweizern. Am 20. September 2011 lagen 54'000 dieser Couverts in einer grossen Halle in Schönbühl. Bereit, gefüllt zu werden.
Artikel: Sie verpacken 1.7 Millionen Zettel
Organisator, Ausgabe 8-9/11-16.September 2011
Ein Burn-out ist keine Krankheit, die Menschen überfällt wie eine Grippe. Es sind viel mehr ungünstige Verhaltensmuster, die während langer Zeit Kräfte rauben, bis schliesslich gar nichts mehr geht. Burn-outs treffen meistens die besonders engagierten Mitarbeitenden. Der Artikel wurde von einer Mitarbeiterin der GEWA, von Isabelle Keller geschrieben.
Artikel: Ich wollte gute Arbeit leisten und durchhalten
PACK atkuell, Juli 2011
Full-Service-Verpackungsanbierter – Dieses Wort beschreibt exakt was die Aufgabe des Verpackungsservices der GEWA ist. Die Leistungen umfassen die Verpackungsentwicklung, die Beschaffung und Lagerung der Verpackungen, den eigentlichen Verpackungsprozess einschliesslich Etikettierung und Auszeichnung. Ausgeführt werden die Arbeiten unter anderem von Menschen, die aus psychischen Gründen besonders herausgefordert sind.
Artikel: Verpackungsservice, der Perspektiven schafft
KMU-Magazin, Nr. 5, Juni 2011
Die Ziele der 6. IVG-Revision können nur mit einem Engagement der Unternehmungen erreicht werden. Vorwürfe mangelnder Solidarität oder Appelle ans soziale Gewissen greifen jedoch zu kurz. Die Unternehmungen brauchen professionelle Unterstützung und positive Erfahrungen. Die GEWA bietet diese Dienstleistung in Form des Supported Employments an.
Artikel: Der Weg zu einer erfolgreichen Eingliederung
Radio Capital FM, Sendung vom 28. Mai 2011
Jubilieren – sensibilisieren – begeistern! Unter diesem Motto wird das Fest zum 25-jährigen Bestehen der GEWA angepriesen. Samuel Schmid, CEO der GEWA, erzählt was ihn in zwanzig Jahren Arbeit geprägt und ermutigt hat.
Radio NEO1, Sendung vom 27. Mai 2011
Warum wurde die GEWA vor 25 Jahren gegründet? Wer ist die GEWA und was macht sie? Samuel Schmid, CEO der GEWA, schildert welches die Kernanliegen der GEWA sind.
Berner Zeitung vom 26. Mai 2011
Vor fünf Jahren war sie ganz unten. Mithilfe der GEWA hat sich Silke Eichwald wieder hochgerappelt. Lesen Sie das Porträt über die geglückte Wiedereingliederung nach einem Burn-out.
Artikel: Der Weg zurück führte über die GEWA
Radio RaBe, Sendung vom 26. Mai 2011
Gastronomie ohne riesigen Stress, ist das möglich? Ja! Das Restaurant Esperanza, ein Fachbetrieb der GEWA, bietet Menschen, die aus psychischen Gründen besonders herausgefordert sind, einen Arbeitsplatz. Das Ziel ist, die Menschen beruflich zu integrieren. Erfahren Sie, wie der Betrieb organisiert ist und hören Sie, warum es den Mitarbeitenden im Restaurant Esperanza gefällt.
Radio Life Channel, Sendung vom 26. Mai 2011
«Gib nid uf!» Diese Botschaft will die GEWA ihren Mitarbeitenden und der Bevölkerung rund um Bern am Fest ihres 25-jährigen Bestehens vermitteln. David Scheidegger, Leiter Kommunikation in der GEWA, erläutert die Grundhaltung der GEWA den Menschen gegenüber. Weiter erfahren Sie im Beitrag, welches die Kernaufgaben der GEWA sind.
Berner Zeitung vom 21. Mai 2011
Kennen Sie das - ein Marder hat ihren Scheibenwischergummi vollkommen zerbissen? Der GEWA-Gartenbau führt eine Werbeaktion der besonderen Art durch. In einem Quartier in Bern werden 100 Autofahrer gratis zu Besitzern von professionell hergestellten Marderschutzhüllen für die Scheibenwischer.
Artikel: Gegen gummisüchtige Marder
Blickpunkt (Stiftung für Konsumentenschutz SKS), Nr. 2, April 2011
Zwei Stiftungen treffen aufeinander: Seit Juli 2009 führt die GEWA das externe Callcenter der SKS. Beide Stiftungen profitieren voneinander. Die SKS erhält mit der GEWA eine kompetente Partnerin und die GEWA profitiert von der interessanten, abwechslungsreichen Arbeit der SKS.
Artikel: Die Arbeit für die SKS ist vielfältig