×

Möchten Sie die GEWA näher kennelernen?

Diesen Donnerstag 14. Mai um 11:00 gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen.

Die GEWA bietet mit ihrem Angebot neue Perspektiven. Im Webinar beantworten wir folgende Fragen:

  • Was verbindet aufbereitete Laptops, Depressionen und ein Mahlzeitendienst mit der GEWA?
  • Warum braucht es soziale Institutionen?
  • Welchen Tätigkeiten können Menschen, die psychisch herausgefordert sind in der GEWA nachgehen?

Zudem erzählt ein junger, psychisch herausgeforderter Mensch von seinem Alltag in der GEWA.

Wir freuen uns auf Sie.

 

Die eigenen Grenzen ausloten

In meinem Leben ist überall das Motto Leistung vertreten. Bei meinem Vorwärtsstreben im Beruf und meinen hochgesteckten sportlichen Leistungszielen konnten mich bisher auch meine vielen Unfälle nicht bremsen.

Ein neuer Lebensabschnitt

Jedenfalls nicht bis ins Jahr 2015. Die psychischen und physischen Belastungen waren zu viel und führten im Mai 2018 zum Zusammenbruch. Dank der Suva und der IV landete ich glücklicherweise in der GEWA Zollikofen. Hier startete ich im Projekt Restwert. Durch die unterschiedlichen Gegenstände, die wir von unseren Kunden erhalten, ist eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit garantiert.

Start im Projekt Restwert

Mit gemischten Gefühlen und einer inneren Unruhe startete ich im Projekt Restwert. Dank dem super Arbeitsklima im Team, in dem sich Teamleiter/innen und Mitarbeitende ergänzen und an einem Strick ziehen, bin ich ausgeglichener und innerlich viel ruhiger geworden. Das Gefühl eine wertschätzende Aufgabe zu haben, gibt mir die lang vermisste Konstanz sowie Zuversicht für die Zukunft, um für den 1. Arbeitsmarkt vorbereitet zu sein.

Humor und gute Laune

Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, habe genügend Pausen, die ich als Schmerzpatient brauche und die Vorgesetzten nehmen sich die Zeit für meine Anliegen. Ich habe Spass an der Arbeit bei der für den spontanen Austausch noch Zeit ist und es wird oft herzhaft gelacht. Im Projekt Restwert kommt Qualität vor Quantität.

 

Max H. ist zuversichtlich und schaut positiv der Zukunft entgegen
Max H. ist zuversichtlich und schaut positiv der Zukunft entgegen