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Möchten Sie die GEWA näher kennelernen?

Diesen Donnerstag 14. Mai um 11:00 gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen.

Die GEWA bietet mit ihrem Angebot neue Perspektiven. Im Webinar beantworten wir folgende Fragen:

  • Was verbindet aufbereitete Laptops, Depressionen und ein Mahlzeitendienst mit der GEWA?
  • Warum braucht es soziale Institutionen?
  • Welchen Tätigkeiten können Menschen, die psychisch herausgefordert sind in der GEWA nachgehen?

Zudem erzählt ein junger, psychisch herausgeforderter Mensch von seinem Alltag in der GEWA.

Wir freuen uns auf Sie.

 

«In der GEWA konnte ich Fuss fassen» 

Seit knapp einem Jahr arbeite ich zu 90 % im Liegenschaftsservice der GEWA. Dort bin ich zuständig für das Material, reinige Kanister und Fässer für unseren Kunden, die Riwax-Chemie AG.  

Nach einer 2-jährigen IV-Lehre als Gartenarbeiter war ich über zehn Jahre im ersten Arbeitsmarkt tätig. Mein Chef verlangte mir viel ab, ich musste alleine schwere Platten tragen, machte Überstunden, schnitt alleine die Rosen in riesigen Rabatten. Ich litt unter Rückenproblemen, Asthma und Pollenallergie. Bis mein Körper „Stopp“ sagte. Dann kündigte ich. 

 

«Angepasste Arbeitsstelle als neue Chance» 

Ich wandte mich an die IV, die mir eine angepasste Arbeitsstelle im Gartenbau der GEWA in Schönbühl vermittelte. Dort gefiel es mir nicht. Ich hatte einen „Ablöscher“, stiess an meine Grenzen und erlitt einen Bandscheibenvorfall. Mein Vorgesetzter schlug mir einen Wechsel zum Liegenschaftsservice in Zollikofen vor. Hier bin ich zufrieden. Ich verstehe mich gut mit meinen Vorgesetzten und fühle mich verstanden. 

 

«Dieses Leben habe ich mir seit Jahren gewünscht» 

Der geschützte Rahmen eines angepassten Arbeitsplatzes gibt mir Sicherheit. Ich habe Freude an meinem Job in der GEWA und bin froh, einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu haben. Ich hoffe, dass es bis zu meiner Pensionierung so bleibt.  

Andreas Jörg (38): «Ich bin eine Kämpfernatur»
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