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Möchten Sie die GEWA näher kennelernen?

Diesen Donnerstag 14. Mai um 11:00 gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen.

Die GEWA bietet mit ihrem Angebot neue Perspektiven. Im Webinar beantworten wir folgende Fragen:

  • Was verbindet aufbereitete Laptops, Depressionen und ein Mahlzeitendienst mit der GEWA?
  • Warum braucht es soziale Institutionen?
  • Welchen Tätigkeiten können Menschen, die psychisch herausgefordert sind in der GEWA nachgehen?

Zudem erzählt ein junger, psychisch herausgeforderter Mensch von seinem Alltag in der GEWA.

Wir freuen uns auf Sie.

 

Keine IV-Rente unter 30 Jahren

Das fordert der Schweizerische Arbeitgeberverband in seiner Pressemitteilung im März 2016. Nach dessen Meinung geht der Bundesrat hinsichtlich der IV-Revision zuwenig entschlossen vor, um das jährliche Defizit von 600 Millionen Franken und die hohen Schulden bei der AHV abzubauen.

Allein bei den 18- bis 24-Jährigen werden jährlich rund 2000 Menschen neu verrentet. Diese Frührenten unter dem 30. Lebensjahr dürfen gemäss Arbeitgeberverband zukünftig nur noch die Ausnahme sein. Anstelle der Rente soll beispielsweise ein befristetes Taggeld ausbezahlt werden, das mit spezifischen Eingliederungsmassnahmen verknüpft ist.

Dass Arbeitgeber willig sind, auch gesundheitlich beeinträchtigte Personen einzustellen, das belegen die jüngsten Eingliederungszahlen der IV-Stellen-Konferenz: Über 20'000 Menschen mit gesundheitlichen Problemen konnten 2015 ihren Job behalten oder eine neue Anstellung finden. Das sind mehr als je zuvor.

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Hürden überwinden dank beruflichen Perspektiven

Die GEWA setzt sich mit ihrem Ausbildungs- und Integrationsangebot dafür ein, dass junge Menschen trotz psychischer Beeinträchtigung rasch in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden.