Getreide-3-50iger.jpg

Lunchidee – probier's

«Unser täglich Korn gib uns heute»

Seit über 10'000 Jahren baut der Mensch Getreide an. Es ist eine Erfolgsgeschichte, denn aus den gemahlenen Körnern entstand schon bald Brot. Auf einem heissen Stein wurde Mehlbrei zu einem Fladen gebacken. Das erste Brot, das dem von heute gleicht, buken schliesslich die alten Ägypter am Nil. Sie bauten die ersten Bäckereien und tüftelten an neuartigen Öfen.

Brot ist auch heute noch ein Grundnahrungsmittel. Interessant ist zudem die Preisentwicklung. 1924 betrug der Preis für ein Kilo Brot in der Schweiz ca. 60 Rappen. Im Deutschland der Nachkriegsjahre mussten die Menschen infolge der Hyperinflation 1923 für ein Kilo Brot Milliardenbeträge ausgeben.

Die Schweiz produziert ca. 53% des Getreidebedarfs selber. Jedes Jahr werden dazu 144'000 Hektaren mit Getreide bepflanzt – das entspricht in etwa der Fläche des Kantons Aargau. 2015 betrug die gesamte Getreideproduktion 891 000 Tonnen, wobei es sich um 539 000 Tonnen Brotgetreide und um 352 000 Futtergetreide handelte.

Wer bei Getreide nur an Weizen denkt, liegt falsch. Auch Reis, Dinkel, Roggen, Gerste, Mais und Hafer sind wichtige Getreidesorten.

Viele tolle Gerichte können aus den oben genannten Getreiden entstehen. Was gibt es Wundervolleres als ein frisches und handwerklich gut gemachtes Brot zu brechen, daran zu riechen und den ersten Bissen zu geniessen. Auch Risotto, Polenta oder ein Birchermüsli haben ihren Reiz. Getreide begleitet uns jeden Tag. Halten wir Sorge zu diesem edlen und wertvollen Lebensmittel.

In der GEWA verwöhnten wir unsere Gäste beispielsweise mit diesem Vollkorn-Lauch-Curry.

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





07-Lunchidee-50.png

Lunchidee – probier's

Weizen, Mais und Reis & Co.

Obwohl über 50 000 Pflanzenarten essbar wären, stellen lediglich 3 Getreidearten – Weizen, Mais und Reis – die Hauptquellen der globalen Nahrungsenergie dar und dienen direkt oder indirekt (als Futtermittel) der menschlichen Ernährung. Wussten Sie, dass Vollkornmehl mindestens 98 Prozent des gesamten Getreidekorns enthält, weshalb es auch am meisten Ballaststoffe beinhaltet?

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





Menue-Februar-2020-50er.jpg

Lunchidee – probier's

Direkt vom Hof

In unserem GEWA Gastronomieteam setzen wir auf gesunde und regionale Produkte. In diesem Monat möchten wir uns der Kartoffel widmen.

Um unseren Gästen neue Menükreationen bieten zu können, haben wir unseren Warenkorb an Gemüse und Kartoffeln erweitert und gewisse Produkte direkt vom Hof bezogen. Im Oktober hatten wir den Hokkaido Kürbis vom Biohof Fuhrer aus Burgistein. Einer der vielen Vorteile von Bioprodukten ist, dass man diese mit der Schale zubereiten kann. Wer sein Gemüse direkt vom Hof möchte, ist bei der Familie Fuhrer goldrichtig. Über ihre Website https://biohof-fuhrer.ch/ kann man einfach seine Bestellung aufgeben und anschliessend die Produkte bei Fuhrers abholen.

Neu beziehen wir diverse Kartoffelsorten vom Berchtoldshof aus Bätterkinden. Von der blauen Kartoffel, die wir als Bratkartoffel verwenden, bis zur Süsskartoffel, die wir zu Kartoffelstock verarbeiten, können wir aus normalen Kartoffelgerichten ganz spezielle Gerichte zaubern. Mit über 50 Sorten führt Familie Jakob vom Berchtoldshof ein grosses Angebot an Kartoffeln. Von fest- bis mehligkochend über gelbe, rote und blaue Kartoffeln gibt es fast alles zu kaufen.

Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.berchtoldshof.ch

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





06-Lunchidee-50.png

Lunchidee – probier's

Kartoffeln - heiss begehrt

Kartoffeln sind in der Schweiz eine bedeutsame Kulturpflanze und ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Ihre vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten spiegeln sich in den zahlreichen, feinen Rezepten. Zudem sind die Wunderknollen reich an Nährstoffen, sie sättigen gut, sind günstig und das Jahr aus Schweizer Anbau erhältlich. Wussten Sie, dass weltweit rund 4000 Kartoffelsorten bekannt sind?

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





Kuerbiskerne_50.jpg

Lunchidee – probier's

Food Waste vermeiden

In unserem GEWA Gastronomieteam setzen wir alles daran, dass wir Food Waste möglichst verhindern können. Indem wir beispielsweise

  • hartes Brot zu Paniermehl verarbeiten und wiederverwenden
  • Rüstabfälle von Karotten und Sellerie waschen, trocknen, raffeln und in Gewürzsalzen als aromatischer Geschmacksgeber verwenden

Ein Tipp: Karottenschalen eignen sich auch sehr gut als Snack, sie werden mit Rapsöl und diversen Gewürzen mariniert und im Ofen knusprig gebacken.

Bei der Produktion setzen wir auf das Produktionskonzept Cook and Chill, dabei werden die Speisen zu 90% fertig gekocht und danach im Schockkühler runtergekühlt. So können wir flexibel und schnell die benötigten Speisen während des Mittagsservice regenerieren. Überproduktionen verlieren so ihre Qualität nicht und können wiederverwendet werden.

Und hier unser Rezept des Monats: Geröstete Kürbiskerne

Zutaten

Kerne von einem Speisekürbis, gewaschen, getrocknet
2 EL Rapsöl
1/2 TL Gewürze nach Belieben (Chiliflocken, Paprika, Cayennepfeffer)
Salz

Zubereitung

Kürbiskerne mit Rapsöl, Gewürzen und Salz vermischen. Alles auf einem Blech verteilen. Die Kürbiskerne im Ofen bei 180°C 20 Minuten rösten. Nach der Hälfte der Backzeit die Kerne wenden.

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





Foodwaste_flex50.jpg

Lunchidee – probier's

No Food Waste

Weltweit wird rund ein Drittel aller Lebensmittel bei der Ernte, der Lagerung, beim Transport, in der Verarbeitung, im Handel, Privathaushalt oder in der Gastronomie verschwendet - auch in der Schweiz! Vielleicht denken Sie jetzt: Nicht bei mir! Aber, es wird meistens unterschätzt, wie viele Lebensmittel wir im Alltag wegwerfen. Wussten Sie, dass sich mit den verschwendeten Lebensmitteln die Hälfte der Menschheit - 3,5 Milliarden Menschen - ernähren liesse?

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





Schoggi-Rezept-Gastro50er.jpg

Lunchidee – probier's

Die perfekten Muffins aus Kaffee und Kakao

Unser Gastro-Team hat sich für Weihnachten nochmals ins Zeug gelegt. Entstanden ist eine wunderbare Dessertkreation aus Kaffee und Kakao. Hier das Rezept für alle, die sich die Festtage versüssen möchten.

Kaffee-Kakao Muffin

Zutaten

150 g Weissmehl
180 g Zucker                       
200 g Haselnüsse gemahlen
  20 g Vanillezucker
    3 Esslöffel Kakaopulver
    1 Teelöffel Backpulver
    1 Prise Salz
    3 Eier
100 g Espresso
100 g Butter flüssig

Glasur                                 

150 g Puderzucker
   3 Esslöffel Espresso
 30 g Nüsse gehackt

Zubereitung

Alle Zutaten zu einem dickflüssigen Teig verrühren. In Muffinformen abfüllen.
Bei 160°C 25 Minuten backen und abkühlen lassen. Puderzucker und Espresso verrühren und damit die Muffins bestreichen. Die gehackten Nüsse darüber streuen. Fertig ist die Kostbarkeit.

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





04-Lunchidee-50.png

Lunchidee – probier's

Wertvolle Genussmomente

Genuss verbinden wir mit etwas Besonderem. Mit etwas, das nicht selbstverständlich ist, das wir bewusst wahrnehmen und wertschätzen. Das Zerschmelzen eines Stücks Schokolade auf der Zunge oder der Duft von frisch gemahlenem Kaffee sind zweifellos Genussmomente, die wir in unserem Alltag nicht mehr missen möchten. Doch weder Kaffeekirschen noch Kakaobohnen wachsen in unseren Breitengraden und der Anbau von Kaffee und Kakao ist ein hartes Geschäft. Wussten Sie beispielsweise, dass im Durchschnitt 100 Kakaobohnen für eine Tafel Schokolade benötigt werden?

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





20191113_102640.jpg

Lunchidee – probier's

Das GEWA Linsen-Süsskartoffelcurry

Unser Gastronomie Team hat ein super Rezept kreiert:
Ein Linsen-Süsskartoffelcurry mit Naanbrot und Gurkenraita.

Das-Linsen-Suesskartoffelcurry.pdf



Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





03-Lunchidee-50.png

Lunchidee – probier's

Hülsenfrüchte - kleine Multitalente

Linsen, Bohnen und Co. haben es in sich. Sie sind wahre Multitalente und gut für die Umwelt und Gesundheit.

Hülsenfrüchte enthalten von allen pflanzlichen Lebensmitteln am meisten Protein (Eiweiss). Soja und Lupinen sind Spitzenreiter unter ihnen. Ihr Proteingehalt ist nicht nur besonders hoch, sondern auch von besonders guter Qualität für unseren Körper. Dementsprechend sind Hülsenfrüchte eine gute Alternative zu tierischen Lebensmitteln. In Kombination mit Reis, Weizen, Eier oder Mais sind Hülsenfrüchte sogar ein vollwertiger Fleischersatz.

Wussten Sie, dass beim regelmässigen Essen von Hülsenfrüchten Ihre Konzentration steigt, der Heisshunger auf Süsses abnimmt, die Darmaktivität angeregt wird, das Sättigungsgefühl länger anhält und Ihre Figur davon profitiert?

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





Lunchidee – probier's

Gerichte aus fast vergessenem Gemüse

Farbige Randen

Es gibt unzählige Randensorten. Die meisten kennen wohl nur die dunklen roten Randen (auch rote Bete genannt). Tatsächlich gibt es aber auch weisse, gelbe und zweifarbige Randen. Ihren Ursprung hat diese Kulturpflanze im Mittelmeerraum, wahrscheinlich in Nordafrika. Sie kam mit den Römern nach Mitteleuropa. Mit Vitamin B, Kalium, Eisen und vor allem Folsäure ist die rote Rande ein gesundes Gemüse, das gegart, roh oder als Salat eine breite Verwendung in der Küche findet.

Blaue Kartoffel

Die blaue Kartoffel ist eine Kartoffel mit blauer, violetter oder fast schwarzer Schale und mit hellem, blauem oder violettem Fruchtfleisch. Sie stammt aus Mittel- und Südamerika, von wo aus sie im frühen 16. Jahrhundert nach Europa kam.

Die für Lunchidee verwendete ungewöhnlich intensiv leuchtende sogenannte Blaue St. Galler ist eine neu gezüchtete Kartoffelsorte aus der Schweiz. Die blauen St Galler Kartoffeln können gleich wie die normalen Kartoffeln verwendet werden.

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





02-Lunchidee-50.png

Lunchidee – probier's

Mehr Pflanzliches auf den Teller!

Wer täglich eine bunte Vielfalt an Gemüse und andere pflanzliche Köstlichkeiten wie Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchte isst, der tut nicht nur Gutes für sich selbst, sondern auch für die Umwelt! Denn im Vergleich zu tierischen Produkten benötigt die Produktion pflanzlicher Lebensmittel viel weniger Ressourcen wie z.B. Boden, Wasser und fossile Energien. Und es fallen um ein Vielfaches weniger klimaschädliche Treibhausgase an!

Wussten Sie, dass es durchschnittlich 8 pflanzliche Kalorien benötigt, um 1 tierische Kalorie zu produzieren?

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie





01-Lunchidee-50.png

Lunchidee – probier's

Für eine zukunftsfähige Esskultur

Ab 1. Oktober starten wir in unseren Restaurants mit dem Pilotprojekt lunchidee. Wir machen mit, weil uns nachhaltiges und gesundes Essen am Herzen liegt.

Das Projekt lunchidee setzt sich für eine zukunftsfähige Esskultur ein und verbindet Genuss, Nachhaltigkeit und Gesundheit: drei Zutaten die bestens harmonieren. Über Mittag servieren ausgewählte Restaurants in der ganzen Schweiz monatlich wechselnde, genussvolle Menüs und inspirierende Ideen rund um nachhaltiges und gesundes Essen und Trinken. Probier‘s – für eine zukunftsfähige Esskultur, die allen zugutekommt.

 

Entdecken Sie unsere GEWA Gastronomie