Panikstörungen sind gut behandelbar

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In der GEWA arbeiten Menschen, die unter Panikattacken leiden. Damit wir für die Betroffenen eine Lösung erarbeiten können, ist der Umgang sehr entscheidend. Erfolgreiche berufliche Wiedereingliederung in den freien Arbeitsmarkt geschieht - Schritt für Schritt. Wir haben unseren Job Coach, Andreas Herrmann gefragt, welche Rolle er in der Begleitung von betroffenen Personen spielt.

Beitrag über "Panikstörungen sind gut behandelbar"
 

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Andreas Herrmann, Job Coach Berufliche Integration Service und Verkauf der GEWA

Statement zur Begleitung der betroffenen Personen

Andreas meint: Es ist wichtig, diesen Menschen zuzuhören, Ihnen auf Augenhöhe zu begegnen und sie zu verstehen. So bauen wir das Vertrauen auf und können zusammen über das bestehende Problem sprechen. Dies geschieht oft auch in Absprache mit den Therapeuten / Therapeutinnen. Die vorhandenen Ängste werden in geeigneter Form mit dem Arbeitgeber besprochen. Wir wollen dadurch für die MitarbeiterInnen in der Praxis eine sichere und stabile Umgebung schaffen. Die regelmässige Konfrontation ist der entscheidende Punkt für die Überwindung. Mit kleinen Schritten wollen wir gemeinsam den Panikattacken begegnen und Schritt für Schritt daran arbeiten. Das erfordert viele Gespräche. Wir sind keine Therapeuten, deswegen ist der Austausch mit den zuständigen Fachkräften und der IV enorm wichtig.

Wir sind fachlich und strukturell gut aufgestellt, um für die IV abzuklären, ob eine Person mit Panikstörung (teil-)eingliederungsfähig ist oder nicht. Wenn wir Menschen mit einer Panikstörung in ihrer beruflichen Wiedereingliederung unterstützen können, machen wir das gerne.

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