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Möchten Sie die GEWA näher kennelernen?

Diesen Donnerstag 14. Mai um 11:00 gewähren wir einen Blick hinter die Kulissen.

Die GEWA bietet mit ihrem Angebot neue Perspektiven. Im Webinar beantworten wir folgende Fragen:

  • Was verbindet aufbereitete Laptops, Depressionen und ein Mahlzeitendienst mit der GEWA?
  • Warum braucht es soziale Institutionen?
  • Welchen Tätigkeiten können Menschen, die psychisch herausgefordert sind in der GEWA nachgehen?

Zudem erzählt ein junger, psychisch herausgeforderter Mensch von seinem Alltag in der GEWA.

Wir freuen uns auf Sie.

 

Hand in Hand zum Erfolg

Digipack Kappeler ist ein Spezialist in Verpackungslösungen im Segment Industrieverpackungen und eines der führenden Schweizer Unternehmen dieser Branche. Im Rahmen einer WTO Ausschreibung für das Grossprojekt FIS HE der Armasuisse gewann Kappeler den Auftrag für die Herstellung von speziell ausgerüsteten Transportboxen. In enger Zusammenarbeit mit der technischen Montageabteilung der GEWA wurde das Projekt nun erfolgreich umgesetzt.

Zu den Hauptaufgaben des militärischen Führungsinformationssystems des Heeres (FIS HE) gehören die Unterstützung und Sicherstellung der Führungsprozesse in der Aktionsplanung und der Lageverfolgung von Einsatzverbänden im gesamten Einsatzspektrum. Markus Kappeler, Projektleiter von Kappeler Verpackungs-Systeme AG, schätzt die GEWA seit 10 Jahren als zuverlässigen Partner. «Der gemeinsame Standort in Schönbühl schaffte ideale Voraussetzungen für die Projektumsetzung», so Kappeler. Die Räume bieten viel Platz: In Spitzenzeiten wurde am Standort in Schönbühl Material für 8 Mio. Schweizer Franken eingelagert.

Ein Team aus sieben Mitarbeitenden der GEWA waren im eineinhalbjährigen Grossauftrag der Armasuisse involviert. Mit dem langjährigen Know-How von Digipack Kappeler setzte die GEWA als Subunternehmen unter anderem die Produktion und Lieferung von rund 1000 Transportboxen mit Schaumstoffeinlagen, die Konfektionierung von 450 Rucksäcken mit IT Material, sowie der Umbau von Serverkisten um. Dazu kamen sämtliche Beschriftungen und Serialisierungen aller Komponenten, sowie die Lagerführung. Die Qualitätskontrollen wurden ebenfalls vom eigens für das FIS HE Projekt zusammengestellte Team umgesetzt. In Zahlen bedeutet dies unter anderem 20'000 Stk. Klettbänder an Kabeln montiert, 540 Drucker und Multifunktionsgeräte konfiguriert und über 3000 Clients kontrolliert und in die Transportboxen befüllt. Auch die Transporte koordinierten sie direkt mit der Armasuisse.

Heinz Lüthi, Teamleiter der Montageabteilung der GEWA macht es stolz sein Team so engagiert zu sehen. Ziel des HW-Ersatzes ist, das System FIS HE mindestens bis zu seinem prognostizierten Lebensende 2025 „fit“ zu erhalten.


Gerne bieten wir Ihnen massgeschneiderte Gesamtlösungen inklusive der vor- und nachgelagerten Prozesse an. Kontaktieren Sie uns.

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