Achtung schwarzer Hund: Bitte nicht füttern!

Seit 40 Jahren werden in der GEWA berührende Geschichten geschrieben. Das «gewagt»-Archiv ist voll von Porträts, die bewusst machen, dass psychische Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist. Lea Stuckenbrock schrieb im gewagt vor einigen Jahren über die Einsamkeit als ihren ständigen Begleiter. In der aktuellen Ausgabe erzählt sie, wie es ihr heute geht.

Lea

In der Ausgabe «gewagt» Nr. 40 schrieb Lea Stuckenbrock, ehemalige Lernende und Mitarbeitende in der Kommunikation, über die Einsamkeit als ihren ständigen Begleiter mithilfe der Metapher des schwarzen Hunds.

In der aktuellen Ausgabe des gewagt erzählt sie, wie es ihr heute geht: der schwarze Hund ist zwar immer noch ein Teil von ihr, der wohl immer bleiben wird. Mithilfe von Strategien gelingt es ihr dennoch, Lichtblicke zu schaffen und nach vorne zu schauen. Lies im aktuellen gewagt, wie es Lea heute geht: «Der schwarze Hund, also die Einsamkeit, wird wohl immer ein Teil von mir bleiben. Wichtig für mich ist nur, ihn in den falschen Momenten nicht zu füttern.»

Die neuste Ausgabe unseres gewagt zum Thema «It's a match» findest du hier: gewagt Nr. 51 «It's a match»

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