Oyunas Geschichte

Von der Manege in ein neues Leben: Oyunas Weg in der Schweiz war geprägt von Hoffnung, Enttäuschungen und aussergewöhnlicher Stärke.

Oyuna

Wer Oyunas Geschichte kennt, weiss, dass sie bewegt. Als Immigrantin mit drei Kindern im Schulalter erlebte sie über mehrere Jahre Demütigung, Ausbeutung und Unterdrückung. Was mit einem Auftrag und darauffolgenden drei glücklichen Jahren im Zirkus begann, entpuppte sich als Probe mit harten Schicksalsschlägen. Immer wieder stand sie auf, kämpfte weiter und ist heute stärker denn je.

Trotz zahlreicher Rückschläge verlor sie nie ihren Mut und ihren Glauben an eine bessere Zukunft. Ihr Weg erzählt von Durchhaltewillen, Verantwortung und der Kraft, auch in schwierigen Zeiten nicht aufzugeben.

Seit zehn Jahren arbeitet Oyuna bereits in der Technischen Montage der GEWA und erlebt dort Selbstwirksamkeit, Wertschätzung und Annahme. Im aktuellen «gewagt» erzählt sie offen von ihrem Weg, ihren Herausforderungen und ihrer beeindruckenden Stärke. Es ist die Geschichte einer Frau, die sich von Krisen nicht brechen liess und ihren Platz gefunden hat.

Wie Oyuna ihren Weg von der Mongolei bis in die Schweiz gemeistert hat und trotz vieler Herausforderungen nie aufgegeben hat, liest du im «gewagt» Nr. 51 «It’s a match».

 

Oyuna